Praxis Nandi - Praxis für Körperintegration und Meditation                                                                                                                                                 

Kraftortreisen 2019: ,

Schwarze Madonna-Einsiedeln, WE

Barcelona-Kathedrale-Gaudi, 3-4 Tage

St.Denis-Paris, WE, das violette Licht-Dionysos.

Chartres.  4-5 Tage



Siehe Blog Kraftortreisen, Sternenwege-europa.blogspot.de

 


                       Chartres 2018 Mai, 17.05 - 22.05.2018 und

Chartres 2018 September, 11.09 - 16.09.2018

 Seminarkosten jeweils : 580,- €

(zzgl. Übernachtung, Verpflegung und Reisekosten)

 

Fürchte dich nicht sagt der Christus in der Rose des Westens zu dir.

Chartres ist einer der außergewöhnlichsten Tempel in Europa. Von seiner Kraft her nur noch vergleichbar mit der Pyramide von Gizeh und dem Lichttempel von Stonehenge in England.

Seit Jahrhunderten ist Chartres Architektur-, Religion- und Energie-zentrum, seit 3000 Jahren Zentrum der Druiden und ihrer heiligen, energiedurchflossenen Steine (Menhire).

Der Tempel der Vorbereitung und Erfüllung zur Erfahrung der kosmischen Weltenseele „Christus“.

Chartres ist das Ende eines Einweihungsweges und führt zu deiner Bestimmung - du erkennst dich im Selbst. Als der uralte Ort „der Jungfrau,(Seele) die gebärt“.

Er führt den Menschen zu seiner tiefsten Erfahrung im Hier und Jetzt, ein Kind Gottes zu sein, die Erfahrung von der Gottesseele in einem unschuldigen Körper, jenseits aller Geschichten und Bilder deines persönlichen Erden-weges.  Es ist bildlich gesprochen, der von Licht durchdrungene Stein Gottes, die leuchtende Materie.

Sobald Du die Kathedrale durch das Königsportal der Weisheit betrittst, liegt Dir das Labyrinth zu Füßen. Es ist Dein Lebensweg, einen Weg, den Du mit Deinem innersten Gefühl und durch Deine Füße erleben wirst – mit allem Auf und Ab und all Deinen hellen und dunklen Seiten, alten Vorstellungen und Urteilen. Dieser geführte Weg wird Dich nach allen Richtungen wenden und drehen. Ein Weg durch Raum und Zeit, der kein Ziel hat, außer, dass Du bei Dir selbst ankommst und Dich erkennst. Am Ende dieser Erfahrungswelt entlässt Du alles, was Du gefunden hast, um zu finden was bleiben wird, was Du vielleicht immer warst. Die Energieschwingung wird so hoch sein, dass sie Dich tragen wird. Von dieser Basis aus entfaltet sich der innere Raum deiner Seele, das Licht oder die Weite Deines eigenen Herzens. Etwas in Dir wird verstehen, dass alles genau so vollkommen und gut ist, wie es ist. Es ist ein Weg der Integration und der Anerkennung von allem, was lebt. Dich selbst zu finden ist das größte Geheimnis Deines Lebens. Diese Erkenntnis ist das Geschenk Gottes an Dich und Deine Seele. Die Kathedrale ist sein Haus, das Labyrinth, das Licht, der Raum und die Energie seine Werkzeuge.

 

Leitung: Robert Böhm

Co-Leitung : Susanne Kaiser




Gralsreise nach Schottland

Kirche von Rosslyn-Iona-Callanish Steinkreis  :

Termin :   FR. 24.08- So 02.09.2018, 9 ÜN, 8 Tage

Kosten: cirka 2150,€

Die Reise führt uns von Edinburg zur der Templerkirche von Rosslyn.

Von dort fahren wir über die Insel Mull nach Iona der alten Druideninsel des Lichts.

Von der alten Abtei geht es weiter über die Highlands hoch auf die Hebrideninsel Lewis

zu einem der größten und schönsten Steinkreise von England.

Du bist in 2 Bettzimmern untergebracht. Die Gruppe wird maximal aus 10 -12 Personen bestehen.

Die Reise bezieht sich ganz auf die inneren Erfahrungsebenen der Gruppe  und ist frei von Konzepten.

Ausgestattet mit Neugierde und Forschergeist begleitet von Meditation und Achtsamkeit

wird es eine kleine Abenteuerreise werden-  den Bericht auf dem Sternenblock nach

St.Marie de la Mere.

Hintergrund:

Europa wird durchzugen von einer 0 Punkt Linie, sie beschreibt alte Issisplätze und Tempel der Druiden, sie wird auch die goldene Linie genannt und meint damit den uralten Caddäusstab der Heilung , die spirituelle Linie der Ägypter.Orte die die Fähigkeit haben dich in tiefste Meditation zu versetzen.

die über Hermes, Moses, David und Christus zu uns nach Europa gekommen ist. Die Gralsfamilie ensteht.

Es ist die Geschichte des Grals die erzählt wurde um das Volk zu unterrichten, das es einen inneren Weg gibt der befreit.

Es ist die Entdeckung des Christus in uns, der erlöst aus diesem Abenteuer hervorgehen soll.

All die Jahre des Forschens in Chartres und dem Kathedralensystem, das von der Bassis in St.Marie de la Mere bis nach Edingburgh in Schottland reicht, zeigen ein uraltes spirituelles System das in der Zeit der Templer seine Wiedergeburt feierte. Es sind Kraftorte der schwarzen Madonna, Mutter Erde die schwarze Issis.

In dieser schottischen Reise begeben wir uns an Orte die für England (Drachenland) das Kehlchakra und für Europa das Stirnchakra und Hinterhaupt symbolisieren.

Gralsgeschichte:

In der Reise des Grals ging es immer um die größte Wunde die dir und dem Land zugeführt wurde.

Den Ort und Weg der Vorbereitung zu finden

und das Herz, dass die Wunde schließt und das Land zu heilen imstande ist.

Diese 3 Orte wurden durch Krakau-Auschwitz- Chartres und Avallon symbolisiert.

Aber es sind auch Orte die in dir die gefunden werden.

Es ist eine Reise der Selbsterkenntnis.

Der Hauptdarsteller heißt Parzival (Mittenhindurch), er wird von seiner Mutter Herzeleid in einem Wald des Unterbewußtseins geboren.

Verzweifelt versucht Herzeleide ihren Sohn vor der grausamen Kriegswelt zu bewahren.

Doch eines Tages halb erwachsen sieht er strahlende Ritter den Wald durchreiten.Der Wunsch nach Ritterschaft erwacht in ihm.

Er wird von Herzeleide mit einem 3 beinigen Pferd und einen Sauspieß als Lanze ausgerüstet um ihn alls Narr erscheinen zu lassen.

So reitet er als Narr aber im Besitz seiner Unschuld in die Welt hinaus um seine

Abenteuer zu bestehen.

Leitung: Robert Böhm

Co-Leitung : Susanne Kaiser





Spirituelle Erfahrungen – an spirituellen Orten

Freiheit ist alles zu verlieren, alles loszulassen, auf alles zu verzichten , alles hinzugeben. Es ist kein aktives Tun, sondern ein Stattfinden – etwas, das passiert.

Die Identifizierung mit der Aufgabe, dem Job etc. wird hingegeben, die Motivation, dass der Job das Ich formt und dem Ich eine Position, Bedeutung, Halt und Sicherheit gibt, wird fallen gelassen und hingegeben – und alle anderen Bestandeile deines Lebens auch.  Alles, was die Funktion erfüllt, dein Ich zu bestätigen, löst sich auf.

Der Mensch ist die Bewusstseinsstufe, auf der das Bewusstsein sich selbst zu erkennen sucht. Es geschieht indem das Bewusstsein sich seiner selbst – als Bewusstsein und Wahrnehmung - bewusst wird. In dieser Wahrnehmung will sich Gott als das erkennen, was es ist: Allumfassendes Sein – im ewigen Gleichgewicht der Kräfte.

Im Bewusstsein wird das Geistige als heiliger Geist erkannt, als das Leben, das in allem enthalten ist alles durchdringt und aus dem alles gebaut ist.

Die Tendenz des Bewusstseins, sich erkennen zu wollen, erschafft das Ich. Der Verstand ist ein Teil der Manifestation der Schöpfung. Er sucht etwas, das er benennen kann, etwas Greifbares, das er innerhalb seiner Raum-Zeit-Struktur als Bezugspunkt wiederfinden will als Sich-Erlebens-Punkt. So schafft er eine Illusion, ein scheinbares Etwas: ein falsches Ich, ein falsches Selbst das zu klein ist.

Etwas, das Persönlichkeit genannt wird, dient dann als Gegenüber, als ein Bezugspunkt für andere in der Welt. Der Verstand hängt an diesem Etwas, diesem Ich, weil sich die automatischen Instinkte auf Selbsterhaltung ausrichten.Diese Reflexe werden fälschlicherweise auch auf dieses Ich bezogen, anstatt nur auf den Körper – wie von den Genen ursprünglich gedacht. Das archaische Gehirn mit seiner Tendenz, sich zu verteidigen, verteidigt dann auch diese Ich-Illusion, mit der wir identifiziert sind.

Dieses archaische Verhalten, das tief im Unterbewusstsein vorhanden ist, gilt es zu überwinden um ein ganz neues Bewusstsein über sich selbst zulassen zu können.

Der Selbstverteidungsmechanismus, Selbsterhaltungsmechanismus ist sonst so groß, dass er uns weiterhin in die ursprüngliche illusionäre Identität zwingt. Dieser Mechanismus lebt auch in unseren Gedankenstrukturen, in Ideen, Gefühlen, realisierten Vorstellungen. Wir verteidigen unsere Gedanken, die so flüchtig und veränderbar sind wie Rauch.Bei ihnen hat dieser Reflex eigentlich nichts zu suchen. Im Grunde ist also unser Tierhirn dafür verantwortlich, das wir nicht aus der alten überholten Ich-Struktur heraus kommen. Wir müssen also den tierischen, unbewußten Anteil unserer Struktur durchbrechen.

Liebe deinen Nächsten wie Dein Selbst. Die Nächsten – die anderen – sind die Verkörperung deines Selbst. In ihnen erkennst Du Dein Selbst. Die Lebendigkeit, die in ihnen lebt ist dasselbe Selbst, welches auch in dir lebt. Und um das erkennen zu können, musst du das Selbst erkennen in dir. Letztendlich bedeutet das, dass die Erkenntnis deines eigenen Wesens dir die Augen öffnet, die Wesenheit der anderen überhaupt sehen zu können. Es versetzt dich in die Lage, andere Menschen als göttlichen Ausdruck zu erkennen und zu behandeln, als kostbare Manifestation des Göttlichen – und sie in allen Facetten Ausdruck Deines eigenen Selbst sind.

Es geht also weiter, als nur die Erkenntnis zu haben. Es beinhaltet automatisch, dass du andere so behandelst wie Dein eigenes göttliches Selbst. Wenn wir aber nicht in Kontakt sind mit unserem Selbst werden wir uns selbst und andere schlecht behandeln und sie weiter in ihrer Ich /Persönlichkeit bestätigen.Das Blindsein in der Welt geht weiter,

Sehen wir das Göttliche, erstrahlt alles in diesem einzigen Sein.